Klingenbeschichtung

Die Klingenbeschichtung einer Klinge kann ihre Lebensdauer erhöhen.

Dazu werden verschiedene Materialien verwendet und Verfahren angewandt.

Die Beschichtung wird als festhaftend beschrieben, welche oberflächlich aufgetragen wird und die chemischen, physikalischen oder elektrischen Eigenschaften eines Werkstoffes verändert.

Je nach Verwendungszweck fällt die Beschichtung dick oder dünn aus und kann sogar aus mehreren Schichten bestehen.

Es gibt einige Arten der Aufbringung der Schichten auf ein Werkstück, dabei lassen sich mechanische, chemische, thermische und thermomechanische Verfahren voneinander unterscheiden.

Beschichtungsmaterialien können nahezu aus allen gasförmigen, flüssigen oder festen Stoffen bestehen, dabei ist allerdings zu beachten, dass sich nicht jedes Material auf jedem Untergrund aufbringen lässt.

Bei Metallstücken, wie Messerklingen beispielsweise, ist vorher eine mechanische bzw. chemische Vorbehandlung erforderlich, damit sichergestellt wird, dass die Schicht gleichmäßig aufgetragen werden kann, gut haftet und gegen äußere Einflüsse beständig ist.

Die gängigste Methode der Vorbehandlung von metallischen Werkstücken ist das Schleifen.

Durch Aufsprühen, Aufdampfen oder durch Eintauchen in ein galvanisches Bad, wird das Beschichtungsmaterial aufgetragen.

Darauf folgend wird eine Wärmebehandlung durchgeführt, bei der sich die Beschichtung und das Werkstück verbinden und so unter anderem gegen Abrieb geschützt wird.

Auch Messerklingen werden beschichtet. Hierbei ist die vorderste Priorität der Schutz vor Umwelteinflüssen, Abrief und Beschädigungen, um so ihre Lebensdauer zu erhöhen.

Beschichtungen können aber auch ästhetischen Gründen dienen, wie etwa matte, polierte oder schwarze Beschichtungen.







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